Heilkunde

Nahrungsergänzung im Sport

Nahrungsergänzung im Sport: Wichtige Vitamine, essentielle Stoffe, Spurenelemente und spezielle Naturstoffe

Sport ist nicht nur gut für die Gesundheit, den Körper und den Geist, sportliche Aktivitäten können auch echt Spass machen und Freude bereiten. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass es einem gut geht und man einigermassen leistungsfähig ist. Dann ist der Spassfaktor hoch!

Um diesen Zustand zu erreichen, ist es wichtig, dass der Körper, nebst einem angepassten Training, alle notwendigen Nährstoffe erhält.

Die wichtigsten Vitamine für Sportler

B-Vitamine

Sehr oft werden die B-Vitamine als Fitness-Vitamine schlichtweg bezeichnet. 

Sämtliche B-Vitamine unterstützen den Körper bei der Umwandlung der Kohlenhydrate in Glukose. Die Glykose wiederum wird zur Energieproduktion benötigt und hat dadurch eine grosse Bedeutung bei sportlichen Aktivitäten.

Nicht selten sind Sportlerinnen und Sportler mit den B-Vitaminen unterversorgt, weil diese oft unzureichend über die Nahrung aufgenommen werden. Auch durch Schwitzen oder das Ausscheiden von Urin gehen viele der essenziellen Nährstoffe verloren.

Da unser Körper die meisten B-Vitamine nicht selbst produzieren oder speichern kann, ist eine ausreichende Versorgung oft nicht gewährleistet. Dementsprechend wird in der Regel eine Supplementierung empfohlen.

Folsäure (Folat oder Vitamin B9)

Folsäure ist eines der bedeutendsten B-Vitamine und hat eine wichtige Funktion bei der Blutbildung. Sie wirkt im Alltag genauso wie im Sport gegen Müdigkeit und Ermüdung. Unerlässlich ist die Folsäure zudem für eine gesunde Hirnfunktion, denn sie spielt unter anderem auch eine wichtige Rolle für unser mentales und emotionales Wohlbefinden.

Selbstverständlich ist dies ein äusserst wichtiger Faktor sowohl bei der Ausübung von kompetitiven sportlichen Aktivitäten als auch für unsere alltäglichen körperlichen und geistigen Betätigungen. Dass die Folsäure auch unser Immunsystem positiv beeinflusst, ist ein zusätzlicher wichtiger Pluspunkt.

Eine weitere bedeutende Funktion hat die Folsäure bei der Verstoffwechselung der Aminosäuren, die zur Herstellung der Muskulatur und den Aufbau der Haut benötigt werden.

Vitamin E

Eine der bedeutendsten Eigenschaften des Vitamin E ist seine antioxidative Wirkung. Antioxidantien sind für den menschlichen Organismus enorm wichtig, weil sie vor Krankheiten schützen und den Alterungsprozess verlangsamen können.

Vitamin E ist aber auch bekannt für die Stärkung des Immunsystems und in diesem Sinne für die Hemmung entzündlicher Prozesse sowie entzündungsfördernden Botenstoffen (Prostaglandine).

Thiamin (Vitamin B1)

Thiamin ist der Vitalstoff für die Nerven schlechthin. Er unterstützt den Kohlenhydratstoffwechsel und die Weiterleitung bestimmter Reize von den Nerven auf die Muskeln.

Vitamin B1 hat ausserdem eine positive Wirkung auf die Herzfunktion. Es ist deshalb vor allem auch wichtig für Menschen, die schwere körperliche Arbeit leisten oder intensiv Sport treiben.

Vitamin C

Speziell während und nach intensiver körperlicher Betätigung unterstützt das Vitamin C unser Immunsystem. Auch im Zusammenhang mit der Fähigkeit, die Eisenaufnahme zu erhöhen, verringert es, wie die Folsäure, die Ermüdung und Müdigkeit.

Vitamin C hat einen positiven Einfluss auf das Nervensystem und die Psyche. Es stärkt die Konzentration, das Gedächtnis und die körperliche Konstitution, wichtig nicht nur für alle Sportler. Gleichzeitig aktiviert es den Energiestoffwechsel, was einen optimalen Ablauf und Erfolg des individuellen Trainings ermöglicht.

Ein zusätzlicher positiver Faktor des Vitamin C in Sachen Sport ist die Förderung der Kollagenbildung im Körper. Das Kollagen ist für die Festigkeit von Haut, Knochen, Bändern und Sehnen wichtig. Es unterstützt die Funktion der Blutgefässe. Zusammen mit der Bewegung im Sport ist dies eine optimale Unterstützung für ein aktives gesundes Training.

Vitamin D

Das Sonnenvitamin ist, wie bereits im Magazin gelesen, für jede Person äusserst wichtig! Für die Sportlerin und den Sportler im speziellen, interessiert hauptsächlich die nicht zu unterschätzende Wirkung auf die Leistungsfähigkeit des Körpers.

Da das Vitamin D die Aufnahme und die Verwertung von Calcium und Phosphor im Körper unterstützt, hat es einen äusserst positiven Einfluss auf die Knochen und die Muskeln. Eine bessere Muskelfunktion bedeutet eine Leistungssteigerung in den verschiedensten Sportarten.

Auch die Bedeutung eines gut funktionierenden Immunsystems ist bei sportlichen Aktivitäten nicht zu unterschätzen. Grosse Anstrengungen fordern viel von unserem Körper und können die Abwehrkräfte stark strapazieren. Auch da hat das Vitamin D seine wichtige Rolle, indem es die gute Funktion des Immunsystems unterstützt. Das wiederum hilft, Entzündungen und vielen anderen Schwächen des Bewegungsapparats entgegenzuwirken.

Essenzielle Stoffe in Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler

Essenzielle Stoffe sind chemische Verbindungen und Elemente, die für den Organismus lebensnotwendig sind, die der Körper aber nicht selbst aus anderen Nährstoffen wie Wasser, Fetten oder Aminosäuren synthetisieren, also selber herstellen, kann. Praktisch alle Vitamine, einige Ami¬nosäuren und Omega-3 Fettsäuren sind essentielle Stoffe.

Omega-3 Fettsäuren

Öle und Fette sind lebenswichtig für den Menschen und für einen optimalen Stoffwechsel unersetzlich. Aber nicht alle Fette, vor allem in grossen Mengen, sind gut für die Gesundheit. Die essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Omega-3 jedoch, sind unabdingbar und ausserordentlich wertvoll.

Eine hohe Aufnahme von essentiellen Fettsäuren senkt den Gesamtcholesterinspiegel. Diese Fettsäuren sind notwendig für den Aufbau von Zellstrukturen und Transporteinheiten zwischen den Zellen. Sie regulieren den Fettstoffwechsel und sind wesentlich für die Entstehung wichtiger Signalstoffe wie die Prostaglandinen, die auch als Gewebshormone bezeichnet werden und für verschiedene wichtige Funktionen überall im Organismus verantwortlich sind.

Die Omega-3 Fettsäuren benötigen wir auch für einen reibungslosen Ablauf aller Körperfunktionen und in nahezu allen Stoffwechselprozessen. Sie wirken ausserdem entzündungshemmend – ein nicht zu unterschätzender Faktor bei starken Beanspruchungen und Belastungen im Sport.

Die biologisch aktivsten Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA unterstützen bei einer regelmässigen Zufuhr die Herzfunktion und haben einen positiven Effekt auf den Blutdruck. Sie machen die Gefässe elastischer, wodurch sie eine sehr positive Wirkung auf ein ausgeglichenes Herz-Kreislauf-System haben.

Nebst den wichtigen Eigenschaften in Bezug auf den Sport, schützen die Omega-3 Fettsäuren auch vor allen Autoimmunerkrankungen wie Rheuma, Asthma und Neurodermitis. Die wertvollen essentiellen Fettsäuren wirken zudem Nerven stabilisierend. Sie werden präventiv und therapeutisch bei vielen psychischen und neurologischen Erkrankungen eingesetzt. Sportler profitieren durch eine gesteigerte Konzentrationsfähigkeit und auf eine bessere Fokussierung auf das Wesentliche.

Aminosäuren

Aminosäuren sind die Bausteine, aus denen die Proteine aufgebaut sind. Sie erfüllen als solche zahlreiche Funktionen im Organismus, und sie haben vielfältige metabolische (im Stoffwechselprozess entstandene) Effekte, zum Beispiel als Vorläufer von Hormonen und Neurotransmittern.

Die Gruppe der essentiellen Aminosäuren (Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan und Valin) können nicht vom Körper selber hergestellt werden. Sie müssen also ausschliesslich über die Nahrung oder mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln zugeführt werden.

Im Sport werden die Aminosäuren vor allem für den Muskelaufbau, für eine Verzögerung der Muskelermüdung und für den Regenerationsprozess nach dem Training empfohlen. Sie sind deshalb gerade bei Sportlern aus dem Bereich Kraftsport, Fitness und Bodybuilding geschätzt. Im Allgemeinen setzen Sporttreibende vor allem auf Nahrungsergänzungsmittel, die Arginin, Leucin, Isoleucin und Valin enthalten.

Das L-Arginin, zum Beispiel, verbessert die Durchblutung und die Sauer-stoffversorgung der Blutgefässe und sorgt so prophylaktisch gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Da die Einnahme dieser Aminosäure eine Erweiterung der Blutgefässe zur Folge hat, kann sich das positiv bei Erkrankungen wie Arteriosklerose auswirken.

Magnesium

Auch Magnesium gehört zu den essentiellen Stoffen und ist für alle Organismen unentbehrlich. Selbst im Blattgrün der Pflanzen, dem Chlorophyll, ist es zu etwa 2 % enthalten. Magnesium ist ein zentraler Bestandteil des Blattgrüns.  Die Pflanzen würden bei einem Magnesiummangel genauso verkümmern wie bei einem Lichtmangel.

Auch dem menschlichen Körper muss Magnesium täglich in ausreichender Menge zugeführt werden, um einem Magnesiummangel vorzubeugen. Vor allem bei schweisstreibenden Sportarten ist eine genügende Magnesiumeinnahme äusserst wichtig, denn der Organismus verbraucht durch die grössere Muskelaktivität und stärkeres Schwitzen bedeutende Mengen an Magnesium.

Wir kennen die Muskelkrämpfe nicht nur vom Zuschauen langandauernder Wettkämpfe wie Fussball, Tennis oder Langstreckenläufen. Die meisten Menschen, nicht nur Sportler, haben schon einmal selber einen Muskelkrampf erlebt. Muskelkrämpfe treten hauptsächlich während einer längeren Ruhephase (z.B. in der Nacht) oder unter zu starker Belastung auf. Diese Krämpfe, normalerweise in den Beinen, sind in fast allen Fällen auf einen Magnesiummangel oder zu wenig Flüssigkeitszufuhr zurückzuführen.

Das Magnesium verringert nicht nur im Sport, sondern auch im Alltag Müdigkeit und Ermüdung. Es unterstützt die Eiweisssynthese, ein Prozess, bei dem bekanntlich Proteine aufgebaut werden.

Gleichzeitig aktiviert das Magnesium den Energiestoffwechsel, der ein wichtiger Teil des allgemeinen Stoffwechsels ist. Unter Energiestoffwechsel versteht man die Gewinnung von Energie im Körper durch gewisse biochemische Prozesse. Diese Prozesse stellen dem Körper ununterbrochen Energie zur Verfügung und sichern sie gleichzeitig ab.

Magnesium hat wie andere essentielle Stoffe einen äusserst positiven Einfluss auf das Nervensystem und kann so bei Stress und psychischen Problemen helfen.

Spurenelemente in Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler

Unter Spurenelementen versteht man Stoffe, die in einer äusserst geringen Konzentration im Körper vorkommen. Es gibt eine grosse Anzahl dieser anorganische Nährstoffe.

Auch die Spurenelemente werden in essentielle und nicht-essentielle untergliedert. Eine zu geringe Menge oder gar das Fehlen essentieller Spurenelemente ruft in Lebewesen Mangelerkrankungen hervor.

Beispiele für essentielle Spurenelemente, die besonders auch für sportliche Aktivitäten wertvolle Eigenschaften aufweisen sind Zink, Eisen, Selen und Mangan.

Zink

Zink ist ein ganz wichtiges essentielles Spurenelement und spielt eine bedeutende Rolle bei unzähligen Prozessen im Körper. Nachfolgend eine Auflistung der hauptsächlichen Schlüsselfunktionen/Förderungen:

  • Testosteronspiegel im Blut
  • Eiweisssynthese (Proteinaufbau)
  • Fettsäurestoffwechsel (oxidative Verstoffwechselung im Körper zum Zwecke der Energiegewinnung)
  • Säure-Basen-Stoffwechsel
  • Kohlenhydrat-Stoffwechsel
  • Fruchtbarkeit und Fortpflanzung
  • DNA-Synthese
  • Kognitive Fähigkeiten
  • Gesunde Knochen, Haare, Haut, Zähne und Nägel

In Bezug auf sportliche Aktivitäten heisst all dies, dass Zink den Muskelaufbau unterstützt und die Wundheilung von Mikroverletzungen, die durch intensiven Sport entstehen können, fördert.

Nebst den Muskeln werden aber auch die Bänder und Sehnen, die ja im Sport oft stark gefordert oder gar überbeansprucht werden, gestärkt. Durch die gesteigerte DNA-Synthese schützt Zink direkt die Muskelzellen. Das wichtige Spurenelement stärkt ausserdem das Immunsystem und mindert so die bei Sportlern oft erhöhte Infekt-Anfälligkeit.

Eisen

Eisen hat ähnlich wie Zink wichtige Funktionen im Körper betreffend den Energiestoffwechsel, das Immunsystem und die Zellteilung. Zudem trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Es unterstützt die Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin und ist deshalb wichtig bei Blutverlusten, wie z.B. bei Frauen während der Menstruation.

Zu viel Eisen kann aber auch toxisch auf zahlreiche Prozesse in den Zellen wirken, sollte also nur bei umfangreichen Blutverlusten und unter ärztlicher Kontrolle in grosser Supplementierung eingenommen werden. Normalerweise wird bei einer gesunden Ernährungsweise genügend Eisen aufgenommen.

Selen

Dieses essentielle Spurenelement hat eine antioxidative Wirkung. Das bedeutet, dass Selen die Muskelzellen und andere Gewebe vor dem Angriff aggressiven Sauerstoffs und sonstiger, zerstörerisch wirkenden Abbauprodukten schützt. Ohne diesen Mechanismus kann es zu Defekten und zum Absterben von Gewebe kommen. Insbesondere nach intensivem Training oder sportlicher Höchstleistung bildet der Organismus von Natur aus vermehrt diese stark schädigenden Substanzen.

Eine andere wichtige Aufgabe ist die Regeneration des Muskelgewebes, die vor allem in den Ruhephasen nach dem Training oder dem Wettkampf äusserst wichtig ist. Selen unterstützt so die Erholung und fördert gleichzeitig das Wachstum der Muskulatur, das hauptsächlich in dieser Zeitspanne der Regeneration aktiviert wird.

Selen unterstützt insbesondere auch das Immunsystem und die Schilddrüsenfunktionen und hilft dem Körper dabei, Entzündungen und Verletzungen entgegen zu wirken.

Da Selen vor allem in tierischer Nahrung vorkommt, ist es vor allem für Vegetarier und Veganer wichtig, durch Nahrungsergänzung genügend dieses wichtigen Spurenelements einzunehmen.

Mangan

Das Mangan zählt wie Calcium und Magnesium zu den Mineralstoffen und unterstützt als solches im besonderen auch einen gesunden und starken Knochen- und Knorpelaufbau. Gleichzeitig hat es einen positiven Einfluss auf die Bindegewebsbildung.

Das essentielle Spurenelement aktiviert den gesamten Stoffwechsel, speziell auch den Energiestoffwechsel, indem chemische Stoffe so umgewandelt werden, dass bei der dazugehörigen Reaktion Energie frei wird. Diese Zell-Energie wird benötigt, um Zellen zu ernähren und am Leben zu erhalten.

Gleichzeitig aktiviert sie die Erneuerung und Reparatur schadhafter oder kranker Zellen. Und was für die Zellebene zutrifft, gilt auch für den gesamten Körper. Mangan ist zudem Bestandteil und Aktivator vieler Enzyme. Es ist für den Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Aminosäuren und Cholesterol mitverantwortlich.

Spezielle Natursubstanzen und sekundäre Pflanzenstoffe

OPC

OPC ist die Abkürzung für ”žOligomere Proanthocyanidine“. Dies bezeichnet eine Gruppe an Wirkstoffen, die als Anti-Oxidantien identifiziert werden.

OPC gehört zu den medizinisch am besten erforschten Natursubstanzen. Es wirkt gegen den Alterungsprozess von Zellen und Bindegewebe. Vor allem aber schützt OPC die Blut- und Lymphgefässe, normalisiert die Durchblutung des Herzens, wirkt positiv bei Entzündungen und verbessert die Blutzirkulation.

Cordyceps sinensis

Dieser einzigartige Vitalpilz holt sich seine natürliche Nahrung nicht von pflanzlichen Substraten oder Holz wie die anderen Pilze. Er befällt eine spezielle Raupenart und infiziert die Larven, die sich im Boden befinden. Während der Entwicklung des Pilzes in der Raupe ersetzt er ihr Substrat mit dem Myzel, den wertvollen fadenförmigen Zellen des Pilzes.

Die Wissenschaft geht davon aus, dass der Erfolg des Cordyceps auf die Verbesserung der Sauerstoffversorgung des Blutes zurückzuführen ist. Die erhöhte Sauerstoffzufuhr und das bessere Transportvermögen des Sauerstoffs in die Arbeitsmuskulatur aktiviert nicht nur die Atmungsorgane, sondern das gesamte Herz-Kreislaufsystem. Dieser Prozess steigert folglich das Leistungsvermögen markant.  Auch die Ausdauerleistungsfähigkeit wird dabei stark verbessert.

Die positive Wirkung des Cordyceps auf den aeroben Muskelstoffwechsel verhilft in diesem Sinne auch zu einer schnelleren und besseren Regeneration aller Muskeln. Dies wiederum führt zu einer vollständigeren und nachhaltigeren Erholung nach grossen Trainingsanstrengungen.

Der Raupenpilz ist also ein wirksamer Fitmacher, der nicht nur Wettkampfsportlern genügend Energie für Höchstleistungen bringt, sondern Personen jeden Alters zu mehr Kraft und Vitalität verhilft.

Glucosamin, Chondroitin, MSM

Die Kombination der drei natürlichen Substanzen MSM, Glucosamin und Chondroitin ist die bisher beste bekannte Behandlung von Arthrosen (degenerative Gelenkschäden). Sie ist in der Lage, den abgenutzten Knorpel wieder aufzubauen.

Die Abkürzung MSM steht für ”žMethylsulfonylmethan“. Es handelt sich um eine organische Schwefelverbindung ohne jede Nebenwirkung. MSM ist eine ungiftige, aber lebenswichtige, körpereigene Schwefelverbindung.

Schwefel ist Bestandteil der Schleimhaut in der Gelenkkapsel (Synovia), der Gelenkflüssigkeit und des Gelenkknorpels. Ein Mangel an Schwefel, der nie kontrolliert wird, ist darum ein Hauptfaktor bei der Entstehung von degenerativen Gelenkkrankheiten wie Arthrose.

Neben MSM muss ein gutes Arthrosemittel auch Glucosamin und Chondroitin enthalten. Glucosamin ist eine natürliche Substanz, die in Form von Glykanen sowohl in der Gelenkflüssigkeit wie auch im Knorpel vorkommt.

Chondroitin ist ein Aminozucker, der in den Knorpelzellen gebildet wird. Es handelt sich also auch wieder um einen körpereigenen Stoff. Chondroitin ist die Grundsubstanz des Knorpels generell. Als Nahrungsergänzungsmittel sollte Chondroitin immer in Form von Chondroitinsulfat eingenommen werden.

Gesunde Ernährung und abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel sind äusserst wichtig im Sport

Eine gesunde Ernährung und abgestimmte Nahrungsergänzungen sind äusserst wichtig im Sport, damit der Körper und Geist das absolute Optimum erreichen können.

Andere Faktoren aber spielen ebenfalls eine grosse Rolle:

  • Trinken Sie vor und während den Aktivitäten genügend Flüssigkeit.
  • Wärmen Sie sich vorher immer schonend und entsprechend der geplanten Sportart auf.
  • Während der sportlichen Betätigung ist es wichtig, dass Sie achtsam mit Ihrem Körper umgehen und Überbelastungen vermeiden.
  • Machen Sie zum Abschluss passende Dehnübungen
  • und erlauben Sie Ihrem Körper eine angemessene Regenerationszeit.

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