Heilkunde

Gerstenöl mit Vitamin E – Geheimtipp für Ihre Gesundheit

Gerstenoel mit Vitamin E

Gerstenöl: Natürlich reich an Vitamin E und kraftvollen Antioxidantien

Von Barbara Simonsohn

Gerste ist das älteste Getreide der Welt und galt schon bei den alten Ägyptern und im alten China als Stärkungsmittel.

Die Gerste, lateinisch Hordeum vulgare (Saatgerste) oder Hordeum distichon (zweizeilige Gerste), wird der Familie der Süssgräser oder Gramineae zugeordnet.

Das Wort „Getreide“ stammt aus dem Althochdeutschen „gitregedi“ und bedeutet so viel wie „alles, was getragen wird“ oder „alles, was der Boden trägt.“ Die neuhochdeutsche Form „Getreide“ wurde durch Luthers Bibelübersetzung geläufig, in der es heisst: „Am zweitersten Sabbat ging ER durch Getreidefelder, seine Jünger pflückten Ähren ab…“. 

🌾 Gerste – das älteste Getreide der Welt und „heilige Gabe der Götter“

Bereits in grauer Vorzeit wurde Gerste angebaut, gedörrt und geröstet. Man hat geröstete Gerste aus der Eiszeit gefunden, sie findet sich in der Alt- und Jungsteinzeit, und auch die alten Ägypter haben Getreide angebaut und geröstet.

In der ältesten Jungsteinzeit war Gerste zeitweise das einzige Getreide, das in Norddeutschland angebaut wurde, später kamen Emmer und Einkorn dazu. Im alten Ägypten galt Gerste als „das heilige Geschenk der Götter.“ 

Die Gerste wächst in Tibet bis zu 4’400 Metern Höhe, und sie wird sogar in der Sahara angebaut bis hinunter zum  Äquator. Sie gehörte in China zu den fünf heiligen Pflanzen, die der Kaiser selbst aussäte. 

Gerste ist das älteste Süssgras der Welt und das älteste Getreide, das kultiviert wurde. Sie stammt ursprünglich aus Vorderasien und wächst bis zu einem Meter hoch. Die Ursprünge der Gerste lassen sich auf bis zu 18’000 Jahre vor Christi Geburt zurückverfolgen. In Babylon war Gerste das Standard-Zahlungsmittel.

5’000 Jahre vor Christi war Gerste neben Weizen das Grundnahrungsmittel der Ägypter. Nach der Legende hat die Göttin Isis dem Volk am Nil Gerstenkörner aus dem Libanon gebracht, und auch im alten Griechenland titulierte man Gerste als „heiliges Geschenk der Götter“.

🏺 Gerste in Mythen und Kulturen – vom Symbol der Stärke zum Weltenkorn

Im alten China wurde Gerste als Symbol für die männliche Potenz betrachtet, weil die Gerstenähren „Bärte“ (Haare) tragen und viele Samen enthalten.

Griechische Münzen zeigen Gerstenähren und –halme, Römische Gladiatoren wurden „Hordearii“, Gerstenesser, genannt und traten in Streik, als im Krieg die Gerstenration gekürzt und durch Fleisch ersetzt werden sollte. In Indien opfert man noch heute dem Hindu-Gott Indra für das Gedeihen der Gerste.

Griechische Mu?nze mit Gerste

Bereits tausend Jahre vor Christi Geburt ernährten sich die Seeanwohner der Schweizer Alpen von Gerste. Christoph Kolumbus segelte unter der königlichen Flagge von König Ferdinand und Königin Isabèl von Spanien zu „El Mundo Nuevo“, der Neuen Welt, und brachte ihr die Gerste. Später brauchten amerikanische Pioniere das hochgeschätzte Getreide zu den Prärien des Westens und der Pazifischen Küste.

🍞 Vom Bauernbrot zum Superfood mit Vitamin E

Im Mittelalter assen die einfachen Leute und Bauern kein Brot oder Grütze aus Weizen, sondern ein schweres Brot oder Grütze aus Gerste und Roggen. Später wurde Roggen zur Hauptbrotfrucht.

In klimatisch kühleren Gegenden behielt Gerste allerdings ihre grosse Bedeutung. Der anspruchsvollere Weizen wurde nur vereinzelt angebaut und war den Adeligen vorbehalten. Bald aber verdrängte der „vornehmere“ Weizen die Gerste.

Gerste gilt als gehaltvolles Nahrungsmittel. Schon in vorgeschichtlicher Zeit wurde Gerste im Mörser zerrieben, mit Wasser vermischt und zum Gären gebracht. Daraus entstand ein schaumiges Getränk, der Vorläufer des späteren und besonders von den Kelten geschätzten Bieres. Heute wird Gerste in erster Linie als kraftspendendes Pferdefutter und in Verbindung mit Hopfen zur Bierherstellung angebaut. 

Gerstenmalz wird als Stärkungsmittel Kranken, Rekonvaleszenten, Kleinkindern und älteren Menschen verabreicht.

Geröstetes Gerstenmalz ist als Kaffeeersatz oder „Kinderkaffee“ wohlschmeckend, nahrhaft und leicht verdaulich.

Gerstenkaffee aus gerösteten und gemahlenen Gerstenkörnern ist ein bekanntes Hausmittel zum Gurgeln bei Mandelentzündung.

Gerstengraupen werden in der Diätküche zur Beruhigung bei nervösem Magen eingesetzt.

Die EFSA – Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit –  macht folgende „Health Claims“ oder Gesundheitsaussagen zur Gerste: „Für die Gesundheit von Leber und Gallenblase“. Zum Vitamin E in der Gerste heisst es:  „Trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.“        

🌾 Vom Feld bis ins Fell: Wie sich Gerste in der Natur verbreitet

Die Gerste gehört zur Familie der Gräser und wächst bis zu einem Meter hoch, selten bis zu 1,5 Metern. Man findet sie vor allem in gemässigten Klimazonen. Sie ist als anspruchsloses Getreide weit sowohl nach Norden als auch nach Süden verbreitet als anspruchsvollere Getreidesorten wie Roggen oder Weizen.

Viele Gerstensorten haben nur kurze Halme mit überhängenden Ähren, und die Deckspelzen sind sehr lang begrannt. Die Grannen sind mit Widerhaken ausgestattet, was ihrer Verbreitung dient. Kommen Tiere vorbei, bleiben sie im Fell hängen und werden so fortgetragen.

Gerste wird in Spelzgerste und Nacktgerste unterschieden. Die Spelzgerste enthält noch die harte Schale des Korns, bei der Nacktgerste aus kontrolliert biologischem Anbau fehlt diese, so dass die Gerste keinem mechanischen Prozess unterzogen werden, und der hohe Anteil an gesunden Nährstoffen bleibt erhalten. 

Gerste als Superfood mit Vitamin E

👏🏻 Gerste gilt als wahre Vitamin E Bombe

Gerste enthält neben 10 Prozent hochwertiges Eiweiss und 57% Stärke wenig Fett, aber viele wichtige Nährstoffe, insbesondere Spurenelemente wie Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor und Zink.

Ausserdem ist Gerste reich an Vitaminen. Sie enthält Nicacin (Vitamin B3), Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2) und Pyridoxin (Vitamin B6).

Weiter sind 65 Mikrogramm Folsäure und 670 Mikrogramm pro 100 Gramm hochwertiges Vitamin E enthalten. Gerste enthält die gesamte natürliche Vitamin E-Familie. 

Der Gerstenkeim enthält das Speicherprotein Hordenin und ein Alkaloid, was blutdruckerhöhend bei zu niedrigem Blutdruck wirkt und ausgleichend bei zu hohem. Gerste hat also eine herzregulierende Wirkung.

Tocotrienol, ein besonderes Vitamin E,  hemmt die Bildung von Cholesterin und wirkt damit ebenfalls herzschützend. Die Phytinsäure in Gerste reguliert den Blutzuckerspiegel. Kieselsäure stärkt Haut, Haare und Nägel.

Seit alters her wird „Gerstenwasser“, ein Absud von geschälten Gerstenkörnern, in der Volksmedizin als Stärkungsmittel genutzt. Als äusserliche Anwendung, vor allem als warme Kompresse, wirkt es lindernd und beruhigend.

Die Schleimstoffe in Gerste schützen Schleimhäute wie im Rachen oder Magen-Darmtrakt und lindern Entzündungen. Sie verbessern die Verdauung und binden Giftstoffe im Magen-Darm-Trakt, so dass deren Aufnahme im Körper verringert wird.  

⚠️ Vitamin-E-Mangel: Viele Menschen sind unterversorgt

Eine Auswertung der „Nationalen Verzehrsstudie II der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel“ zeigt, dass etwa 25 bis 50 Prozent der Deutschen Bevölkerung mit Vitamin E unterversorgt sind.

Die Folgen eines Vitamin E-Mangels, der sich meist erst nach Jahren der Unterversorgung zeigt, sind Infektanfälligkeit, Durchblutungsstörungen, Netzhauterkrankungen, eine gestörte Muskel- und Nervenfunktion wie Zittern, verlangsamte körperliche und geistige Reaktionsfähigkeit und reduzierte Empfindsamkeit.

Umweltbelastungen, Rauchen, Leistungssport, UV-Strahlung und Fettverdauungsstörungen führen zudem zu einem gesteigerten Bedarf

💠 Natürliches Vitamin E aus Gerste – besser verwertbar als synthetische Formen

Auffällig ist, dass Gerste den gesamten Vitamin E-Komplex enthält, darunter besonders Alpha-Tocotrienol, Gamma-Tocotrienol und Alpha-Tocopherol. Vitamin E stellt ein äusserst kraftvolles Antioxidans dar und wird ausschliesslich in Pflanzen gebildet.

Die natürlich vorkommenden Tocotrienole sind in ihrer antioxidativen Wirkung um ein Vielfaches stärker als die Tocopherole.

Natürliches Vitamin E besitzt eine sehr komplexe Struktur, die von chemischen Synthesemethoden nie exakt kopiert werden kann. Natürliches Vitamin E wie in Gerste hat eine weitaus höhere Bioverfügbarkeit und kann vom Körper besser verwertet werden als künstlich hergestelltes Vitamin E oder isoliertes Tocopherol.

Die acht Unterarten von Vitamin E – 4 Tocotrienole, 4 Tocopherole – haben eine sich gegenseitig unterstützende oder synergetische Wirkung. 

👩🏻‍🦰 Gerste für Haut, Herz und Fruchtbarkeit – die vielseitige Kraft der E-Vitamine

Was bewirken die E-Vitamine aus Gerste im menschlichen Körper? Sie schützen die ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation, das heisst vorm ranzig werden.

Ungesättigte und damit gegenüber oxidativem Stress vulnerable Fettsäuren sind vor allem in den Membranen von Zellen zu finden, wie zum Beispiel in den Nervenzellen im Gehirn. Werden Fettsäuren durch oxidative Prozesse geschädigt, beschleunigt dies den Alterungsprozess der Zellen und kann im Gehirn zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Morbus Parkinson führen.

Vitamin E stärkt dein Immunsystem, indem es die Produktion von verschiedenen Immunzellen für die Abwehr steigert          

In Gerste finden sich besonders viele Tocotrienole. Sie wirken nicht nur antioxidativ, sondern auch entzündungshemmend und neuroprotektiv. Sie tragen bei zu einer Senkung eines erhöhten Cholesterinspiegels und stärken den körpereigenen Abwehrmechanismus gegen Entzündungen. Chronische und stille Entzündungen tragen zur Entstehung einer Vielzahl von Zivilisationserkrankungen bei, von Diabetes Typ II bis Krebs, und sind selbst auch Folge von chronischen Erkrankungen.

Tocotrienole senken das schädliche LDL-Cholesterin, indem sie das Enzym HMG-CoA-Reduktase blockieren, das für die Cholesterinproduktion im Körper wichtig ist.

Entzündungshemmend wirkt Gerste durch die Hemmung von Signalwegen wie Nuklearfaktor Kappa B und senken Biomarker wie hsCPR. Tocotrienole wirken neuroprotektiv, indem sie das Gehirn vor durch Schlaganfall bedingten Hirnschäden schützen und für das Gehirn wie ein oxidatives Schutzschild wirken. 

Ein ausreichender Vitamin E-Spiegel ist ausserdem wichtig für eine junge und gesunde Haut, lässt Narben verschwinden, sorgt für glänzendes und gesundes Haar, wirkt vorbeugend krebsschützend und als Prophylaxe von Diabetes, fördert die Fruchtbarkeit und ist wichtig für die Erfüllung des Kinderwunsches bei Mann und Frau. 

🛢 Gerstenöl – die natürlichste Quelle des kompletten Vitamin-E-Komplexes

Ein ausreichender Vitamin E-Spiegel ist ausserdem wichtig für eine junge und gesunde Haut, lässt Narben verschwinden, sorgt für glänzendes und gesundes Haar, wirkt vorbeugend krebsschützend und als Prophylaxe von Diabetes, fördert die Fruchtbarkeit und ist wichtig für die Erfüllung des Kinderwunsches bei Mann und Frau. 

Doktor Georgios Pandalis, Begründer der „urheimischen Medizin“, hat eine ursprüngliche kleinförmige Rohgerste entdeckt, die besonders reich ist an allen natürlichen Vitamin-E-Verbindungen, wobei der Anteil von besonders gesunden Tocotrienolen ungewöhnlich hoch ist. 

Das daraus hergestellte „Vitamin E Gerstenöl Granulat (bio)“ ist wohlschmeckend und kann pur oder im Müsli oder Salat verzehrt werden. 

Es gibt ausser Gerste noch weitere natürliche Quellen von Vitamin E, die aber oft nicht die gesamte Vitamin-E-Familie enthalten und auch nicht so viele Tocotrienole. Darunter zählen Weizenkeime, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Mandeln, Haselnüsse und Olivenöl.

Bis auf Weizenkeime sind alle diese Nüsse sehr Omega-6-lastig und können im Übermass genossen entzündliche Prozesse fördern. Wenn Sie das Öl dieser Ölfrüchte zu sich nehmen, nehmen Sie allerdings rund doppelt so viele Kalorien auf wie über die Kerne.

Weitere gute Vitamin-E-Quellen sind Vollkornbrot, Moringa – 10 Gramm Pulver enthalten 30 Prozent des Gemüsesorten wie Blumenkohl, Artischocken, Lauch, Feldsalat, Möhren, Rosenkohl und Tomaten.

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Nahrungsergänzungsmittel mit reinem Moringa Blattpulver aus biologischem Anbau.

  • Ohne Zusätze, in jeder Kapsel nur 100% Natur enthalten.
  • Schonend von Hand geerntet und sorgfältig getrocknet, um die empfindlichen Inhaltstoffe und die natürlich enthaltenen Eigenschaften zu bewahren. 

Sie können natürlich auch Gerste keimen lassen und ins Müsli tun. Allerdings ist keimfähige Gerste selbst im Bioladen oder Reformhaus schwer zu bekommen, so meine Erfahrung.

🌾 Gerstengrassaft – das grüne Superfood aus uralter Zeit

Auch Gerstengrassaft ist ein Superfood mit einer Nährstoffdichte, die ihresgleichen sucht. Die Halme der jungen Gerste wurden schon von den alten Ägyptern und in biblischer Zeit verzehrt, so wird von König Nebukadnezzuar (630 bis 562 v. Chr.) im Alten Testament berichtet. Die Indianer Nordamerikas  verwendeten Gerstengrassaft innerlich und äusserlich zur Heilung, und die keltischen Druiden in Schottland, Irland und Nordfrankreich haben Gerstengrassaft für die Wundheilung und als „Zaubertrunk“ vor Kriegszügen eingesetzt.

Dr. Yoshihide Hagiwara hatte 1968 Gerstengrassaft als ideales Nahrungsergänzungsmittel für den Menschen entdeckt und die Gerste für sein Produkt „Green Magma“  auf Vulkanböden angebaut, was von seinen Nachfolgern fortgeführt wurde. Dadurch enthält es seltene Spurenelemente wie Molybdän, Germanium und Vanadium.

Gerstengrassaft enthält ebefalls Vitamin E, aber im Vergleich zum Fruchtköper der Gerste nur etwa 9,2 Internationale Einheiten pro 100 Gramm, was etwas mehr als 50 Prozent des Tagesbedarfs entspricht. So viel würde man allerdings nicht an einem Tag zu sich nehmen.   

🧬 „Cell health is true wealth“ – warum Gerste echte Zellgesundheit fördert

Vitamin E ist ein Vitamin, das heisst „Lebensstoff“. Ich finde es faszinierend, dass ein so unterschätztes und im Vergleich zu Weizen wenig bearbeitetes Getreide eine solche „Vitamin E-Bombe“ darstellt und uns mit allen Unterarten dieses Vitamins in ausgewogener Zusammensetzung versorgt, die wir für unseren Zellstaat brauchen.

„Cell health is true wealth“, die Gesundheit unserer Zellen ist der wahre Wohlstand. Wer gesund ist, hat viele Interessen, wer krank ist, nur eine: wieder gesund zu werden.

Prophylaxe ist immer besser als Therapie, so meine Erkenntnis. Jeder will alt werden, niemand will es sein. Gerste kann vielleicht das biologische Alter nicht zurückdrehen, aber den Alterungsprozess zumindest verlangsamen. Damit wir auch im Alter geistig und körperlich fit und gesund sind und einen Beitrag fürs Ganze leisten können. „Sei du die Veränderung, die du von der Welt erwartest.“ (Mahatma Gandhi). 

Literaturquellen:

Barbara Simonsohn, „Gerstengrassaft. Verjüngungsmittel und naturgesunder Power-Drink“, WINDPFERD Verlagsgesellschaft mbH

Barbara Simonsohn, „Moringa – der essbare Wunderbaum“, Jim Humble Verlag

Shilpa Ravella, „A Silent Fire. The Story of Inflammation, Diet and Disease”, Penguin Random House UK

Zentrum der Gesundheit, “Vitamin E: Ein Antioxidans der Spitzenklasse” und „Vitamin E bei Krebs“, https://www.zentrum-der-gesundheit.de 

F. Mangialasche u.a., „Serum levels of vitamin E forms and risk of cognitive impairment in a Finnish cohort of older adults“, Experimental Gerontology 2013; 48 (12): 1428-1435)

Youtube-Video „Das beste Superfood?“, Interview mit Sören Schumann und Barbara Simonsohn: https://www.youtube.com/watch?v=X8uET6M0ckY     

Barbara Simonsohn

Barbara Simonsohn (Jahrgang 1954) studierte Sozialwissenschaften und schloss ihr Studium als Politologin ab. Zehn Jahre hintereinander war sie in der Findhorn-Gemeinschaft in Schottland, wo sie nicht nur im Garten mitarbeitete, sondern auch einige ganzheitliche Heilmethoden lernte. 

Sie ist Ernährungsberaterin, Expertin für “Super-Foods”, Reiki-Ausbilderin und Autorin zahlreicher Bücher.

Webseite von Barbara Simonsohn

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